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Hamburg_Harbunt: Making-of

Unser  Projekt soll das friedliche Zusammenleben einer multikulturellen und multireligiösen Gesellschaft fördern und Begegnungsräume schaffen, die die Kreativität von Kindern und Jugendlichen sowie den Dialog untereinander anregen. Zur Umsetzung nutzen wir Fotografie als universelle Form der Kommunikation und setzen dabei folgende Schwerpunkte:

  • Die Herstellung eines interkulturellen und interreligiösen Dialogs
  • Die Förderung von Aktivität, kreativer Ausdrucksformen und Selbstvertrauen
  • Der  Abbau von Vorurteilen
  • Orientierung in der Stadt als spielerische Sozialraumerkundung

„Der Bezirk Harburg ist bunt“ heißt es und hat städtebaulich und landschaftlich viel zu bieten. In diesem Sinne machte sich das Team von wirsprechenfotografisch mit einer Gruppe von jungen Geflüchteten und Harburgern, sowie Harburgerinnen ausgerüstet mit Kameras auf, das zu entdecken, was den Bezirk so bunt macht. Dabei sollte die persönliche Perspektive der teilnehmenden Fotografen im Fokus der Motivsuche stehen, um die individuelle Wahrnehmung des Stadtteils mit seinen städtebaulichen Strukturen und seiner Vielfalt deutlich werden zu lassen. Anschließend wurden ausgewählte fotografische Ergebnisse in einer interaktiven Ausstellung präsentiert werden.

Die interaktive Ausstellung „HARBUNT – Wer kennt Harburg?“ sollte die Ausstellungsbesucher dazu anregen, sich mit ihrem Stadtteil auseinanderzusetzen und ihnen die Möglichkeit geben diesen einmal aus völlig anderer Perspektive wahrzunehmen.

 

 

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wirsprechenfotografisch

 

Fotograf*innen:
Joceline Berger-Kamel

Region:
Hamburg

Entstehungsjahr:
2016

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Anlässlich der Vorbereitung einer Ausstellung (Stadt_Land_Fluss) im September 2018 in Heilbronn versuchten wir auf Streifzügen in und um die Stadt den fotografischen Blick zu schärfen und die Qualität der entstehenden Bilder weiterzuentwickeln. Im noch laufenden dritten Workshop wollen wir folgender Fragestellung nachgehen: Lässt sich das Ankommen fotografisch dokumentieren?

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