Bridge the gap

Gesellschaft für humanistische Fotografie

Mit Bridge the Gap, gefördert durch „Jugend ins Zentrum!“ der Bundesvereinigung Soziokultureller Zentren, entdecken Jugendliche aus unterschiedlichen Herkunftsländern und sozialem Umfeld mit den Mitteln der Fotografie ihr Lebensumfeld.

Berlin, 2018

Neue Heimat

Das Frauencafé Um geflüchteten Frauen über das allgemeine Angebot der Flüchtlingssozialberatung des Caritasverbandes für Dresden e.V. hinaus den Zugang zum öffentlichen Leben zu erleichtern, ihnen Wege aufzuzeigen, wie ein selbstbestimmtes Leben möglich ist, konnte im gemeinsamen Austausch mit den Frauen im März dieses Jahres ein Begegnungstreffen ins Leben gerufen werden.

Sachsen, 2018

Way to Paradise

Cameo Kollektiv

Ali Reza Husseini

Der afghanische Fotograf Ali Reza Husseini dokumentierte seine Flucht aus dem Iran nach Deutschland mit seinem Smart-Phone.

unterwegs, 2015

Verschieden und doch gleich

Daria Roth

Seit September 2016 sind wir Studierende an der Technikakademie Weilburg. Zum Abschluss unserer schulischen Ausbildung zu Assistentinnen für Gestaltungs- und Medientechnik, gehört ein kreatives Abschlussprojekt, welches sich jede Gruppe selbst überlegen sollte.

Hessen, 2018

Wovon wir träumen und was wir uns wünschen - Flüchtlingskinder in Deutschland

Cameo Kollektiv

Najem Al Khalaf

Wovon wir träumen und was wir uns wünschen – Flüchtlingskinder in Deutschland

Niedersachsen, 2017

Stadtalphabet: Making-of

wirsprechenfotografisch

Joceline Berger-Kamel

Unser Projekt soll das friedliche Zusammenleben einer multikulturellen und multireligiösen Gesellschaft fördern und Begegnungsräume schaffen, die die Kreativität von Kindern und Jugendlichen sowie den Dialog untereinander anregen.

Hamburg, 2016

Making off: Freude, Hoffnung, Trauer

Bernard Marian Jéenel (Projektleitung)

Die Bilder dokumentieren den Projektverlauf zum Projekt "Freude, Hoffnung, Trauer".

Sachsen, 2015

16m²-temporäres Wohnen

Jasmin Boger

In diesem Projekt setzt ich mich mit dem Thema "temporäres Wohnen" auseinander.

Hessen, 2017

ON THE MOVE

SocialVisions - Photography for Social Change

Bashar Oudeh , Raam-Alabdulkarim, Mouhammad Archoukieh, Morad Al-Deeb, Lava Hesso, Hewa Ibrahim

Die Selbstportraits der Fotogruppe ON THE MOVE präsentiert sieben syrische Jugendliche, die in den vergangenen Jahren nach Potsdam gekommen sind.

Berlin, 2017

Fremdes und Vertrautes

Kunst- und Kultur WerkHaus Zigarre e.V.

Miriam Wilke, Klaus Schaeffer, Abid Hashemi, Aria Morteza, Doughan Nassan, Karrar Kamil, Klaus Koppal, Mahmoud Daoud, Mia-Maria Jäger, Rami Albardour, Riyadh Al-Ezzi, Rizgar Nassan, Rohollah Mosavi, Toni Kadlec

Als allseits gewünscht wurde, dass wir unser erstes Projekt fortsetzen, drängten sich uns zuerst einmal Fragen auf: Wie sehen und begegnen wir uns? Vermögen wir uns auszutauschen und womöglich ‚gegenseitig zu integrieren’?

Baden-Württemberg, 2017

Freude, Hoffnung, Trauer

Bernard Marian Jéenel (Projektleitung), Frank Berger, Mhtrian Hanry, Mhtrian Antoine, Yossep Mohamed, Issak Kassem, Alhalem Loay, Alwani Ahmad, Alhalem Osama, Kassem Ahmad, Kassem Omar, Al Ibrahim Mchammad, Alatae Malek, Auro Bendgkij Raed, Madtech Ahmad, Madtech Hassan, Omari Yahya, Hazem Tony, Salman Ahmad

Mehr als „nur“ eine Fotoausstellung „Freude, Hoffnung, Trauer“ - Jugendliche Kriegsflüchtlinge aus Görlitz zeigen mit Fotografien ihre verborgenen Gefühle Sie sind 14, 16, 18 Jahre alt und älter. Die Meisten besuchen seit ihrer Ankunft in Görlitz vor ein paar Monaten Gymnasien und Berufsschulen und sie kommen aus dem Kriegsgebiet Syrien. Nach der Schule kümmern sie sich um jüngere Geschwister und helfen im Haushalt. Sie gehen einkaufen, spazieren, am Abend machen sie ihre Hausaufgaben und suchen untereinander eine Gemeinschaft. Es wird gekocht und Musik gehört. Viele wünschen sich auch Städte außerhalb von Sachsen kennenzulernen, doch die meisten dürfen es erst dann, wenn der Asylstatus anerkannt wird.

Sachsen, 2015

Heilbronn sehen und gesehen werden

Kunst- und Kultur WerkHaus Zigarre e.V.

Miriam Wilke, Klaus Schaeffer, Abid Hashemi, Aria Morteza, Doughan Nassan, Karrar Kamil, Klaus Koppal, Mahmoud Daoud, Mia-Maria Jäger, Rami Albardour, Riyadh Al-Ezzi, Rizgar Nassan, Rohollah Mosavi, Toni Kadlec

Aus einem Willkommensimpuls heraus hatten wir 2016 die Idee uns zusammen mit geflüchteten Menschen auf einen fotografischen Weg der Begegnung zu begeben.

Baden-Württemberg, 2016

Ein Rucksack voller Bilder

wirsprechenfotografisch

Joceline Berger-Kamel

Im Auftrag der VHS Hannover hat das Cameo Kollektiv den Workshop „Ein Rucksack voller Bilder – Fotografie und sprachliche Grundlagen mit Flüchtlingsfamilien“ durchgeführt.

Niedersachsen, 2017

Zwischen eigener Identität und neuer Heimat

Sabrina Jürgens

Wer ins Ausland geht, möchte dort gut angekommen und sich integrieren. Vor allem Menschen, die ihre Heimat wegen politischer Unruhen und Kriegen verlassen müssen. Doch wie lebt es sich eigentlich in einem neuen Land?

Nordrhein-Westfalen, 2017

Hamburg_Harbunt: Making-of

wirsprechenfotografisch

Joceline Berger-Kamel

Unser Projekt soll das friedliche Zusammenleben einer multikulturellen und multireligiösen Gesellschaft fördern und Begegnungsräume schaffen, die die Kreativität von Kindern und Jugendlichen sowie den Dialog untereinander anregen.

Hamburg, 2016

Wir hatten eine Heimat, wir hatten ein Leben

Aya und Afnan

Aya und Afnan sind Schülerinnen der Sprachförderklasse des Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasiums in Bergisch Gladbach. Unterrichtet werden sie u.a. von Susanne Scheel und Frau Witzleben. Für eye-Land haben sie ein Plakat gebastelt, das sich mit ihrer Sicht auf das Thema Heimat befasst.

Nordrhein-Westfalen, 2018

Lichtblicke

wirsprechenfotografisch

Joceline Berger-Kamel

Begegnung und Dialog schaffen mit der universellen Sprache der Fotografie, das liegt den Initiatoren von „wirsprechenfotografisch“ am Herzen.

Hamburg, 2017

KameraKinder Fotorun NRW

jfc Medienzentrum

Atlif B., Shahir A., Fine P., Nawar F., Mia Maria Z., David, Zoran, Martin, Amos F., Siroprapad S., Sahmina, Amelija, Selma

Seit 6 Jahren fördert das jfc-Projekt KameraKinder NRW mit seinem Netzwerk fotopädagogischer Einrichtungen und dem Portal www.KameraKinder.de die Fotopädagogik in NRW. Es werden Fotoprojekte und Fortbildungen für Kinder/ Jugendliche und Erziehende entwickelt, wobei die Arbeit mit geflüchteten Menschen seit 2016 einen Schwerpunkt bildet. Alljährliches Highlight ist ein Gemeinschaftsprojekt der Kooperationspartnerinnen und -partner.

Nordrhein-Westfalen, 2017

Menschen kennen lernen

Karl Scholten

Mein Projekt entstand am Ende des Jahres 2015, als mein Bruder und ich überlegten, wie wir geflüchteten Menschen helfen können. Unsere Idee war es, ein wöchentliches Treffen zu veranstalten, zu dem Einheimische und geflüchtete Menschen kommen können. Dabei sollte der Austausch zwischen verschiedenen Kulturen stattfinden.

Baden-Württemberg, 2015

Returning Storm

Kultur- und Lesetreff Burbach

Shahd Kbawe, Ghalia Kassem , Cham Alshehadat

Maybe the first question that came to your mind was why does she want to go there. Or maybe does she really want to do that? Right? The answer is yes and this is the reason: the dangerous side in everyone´s eyes is her safe place. It was the reason for her existence in this world and the storm gonna be her only way to go back home. She has to catch the storm before she´ll have to stay here forever.

Saarland, 2017

Unser Baum, ein Traum!

jfc Medienzentrum

Verena Günther, Luz Helena Diaz

In dem spartenübergreifenden FotoKunstProjekt verwandelten Kinder und Jugendliche aus acht Herkunftsländern (Aserbaidschan, Türkei, Albanien, Kosovo, Irak, Afghanistan, Serbien und Deutschland) einen Baum in ein Kunstwerk.

Nordrhein-Westfalen, 2016

i translucent

Cihan Cakmak

In meiner Arbeit "i translucent" beschäftige ich mit der Frage, wie es Menschen, die in verschiedenen Kulturen gelebt haben oder vom Leben in Familien mit verschiedenen Kulturen geprägt sind, gelingen kann, sich selbst zu verwirklichen.

unterwegs, 2017

Selves

Nafiseh Fathollahzadeh, Bayrush Reka, Besart Reka, Maryam Rasoul, Ali Moradi

Ein Wohnheim für Geflüchtete, Zwischenhalt zwischen Ausgrenzung und Einbeziehung, zwischen bloßem Leben und politischer Existenz. Eine vorübergehende Unterkunft, der Ausnahmezustand normalisiert im sozialen Raum.

Nordrhein-Westfalen, 2016

Unter der Linse: Making-of

wirsprechenfotografisch

Die Hamburger Menschen seien kühl und brauchen immer etwas länger, bis sie auftauen, heißt es. Doch ist das wirklich so oder handelt es sich nur um ein lang anhaltendes Vorurteil?

Hamburg, 2017

Auf den Punkt 1 reduziert

Frank Plück (Projektleitung), Niclas Scheidt (Text), Kinder der Foto-Ag der Realschule Mellinghofer Straße, Mülheim a.d.Ruhr

Es reichen oft einzelne Details, um spannende Geschichten zu erzählen. Viel mehr braucht es oft nicht.

Nordrhein-Westfalen, 2018

Fehl-am-Platz?

Uli Deck (Dozent), Sofia Doser, Fabiola Germer, Micha Wagner, Suria Marisa Veit, Emely Sporrer, Nikolai Schweikart, Tristan Müller, Theresa Müller, Leonie Morgenstern, Stefanie Möller, Tim Mahler, Anh Le, Saskia Krebs, Johannes Köhler, Josh Jüttner, Sophie Hülß, Paul Hentschel, Anna Guerrini, Marie-Therese Poppe, Jana Kopp

20 Studierende im 2. Semester des Bachelor-Studiengangs "KulturMediaTechnologie" der Hochschule für Musik Karlsruhe haben sich im Sommersemester 2018 im Rahmen des Seminars "Fotografie und Digitales Bild" mit dem Projekt eye_land beschäftigt und beteiligen sich als Gruppe.

Baden-Württemberg, 2018

Neue Bilder braucht Grünau

greater form

Lina Ruske, Philip Rödel

greater form will Kinder und Jugendliche ermächtigen, selbstbestimmt Verantwortung für sich in ihrem Lebensraum zu übernehmen. Hierfür erschaffen wir seit 2015 Situationen für ästhetisches Forschen und Handeln in Leipzig Grünau.

Sachsen, 2017

#RefugeeCameras

Kevin McElvaney

In December 2015 I distributed single-use cameras to refugees I met in Izmir, Lesbos, Athens and Idomeni. 3 months later, 7 out of 15 cameras came back in their prepared envelopes: 1 camera got lost, 2 got confiscated by the border authorities and another 2 are still in Izmir, because the refugees failed to reach the shores of a greek island. 3 other cameras and refugees are missing until today. With this photography project, Kevin tries to give one of the best documented historic events of our time a new perspective – and last but not least the refugees themselves the opportunity to document their own journey through photography. Lets try to see the individual behind the anonymous concept of a “refugee”.

unterwegs, 2015

 

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